Als Autorin fasst sich Mone Hartman bevorzugt kurz: Sie schreibt Lyrik, Prosa, experimentelle

bzw. konzeptionelle Texte wie flarfs oder Permutationen, ausserdem Twitter-Texte / micropoetry.

Daneben betreibt sie zwei Blogs, ein literarisches und eines zum Thema ADHS & Komorbiditäten.

Aktiv ist sie auch als Mail-Artistin, sowie regional im Bereich Kulturveranstaltungen.

Nach 20 Jahren als IT-Spezialistin für ERP-Systeme wird sie in Zukunft als Dozentin in der Erwachsenenbildung u.a. IT-Themen unterrichten.

geboren 1965 in Hamm (östl. Ruhrgebiet)

nach dem Abitur M.A.-Studium Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaften, Philosophie

und Linguistik in Münster, Bochum, Berlin, zusätzlich Weiterbildung im Bereich Informatik,

Nixdorf-Kolleg Münster.

Während der Studien diverse Jobs u.a. als Blumenverkäuferin, Hamburgerbäckerin,

Blattmacherin DTP, Fabrikarbeiterin, kfm. Assistentin, Redaktionsassistentin.

 

1996-2016 Tätigkeit als IT-Systemspezialistin SAP Basis in Paderborn und Soest.

 

Literarische Texte entstehen seit Ende der 1980er Jahre und wurden bislang veröffentlicht

in Literaturzeitschriften, Anthologien sowie Netzprojekten; einige Arbeiten erhielten kleinere Auszeichnungen, z.B. Literaturpreis des Bundesverbandes Junger Autoren, Bonn;

2. Löhnberg Kulturförderpreis der Stadt Hamm; Twitter-Literaturpreis, Wien.

Ihr literarisches Weblog "Notiertes" wird zu wissenschaftlichen Forschungszwecken archiviert

vom Deutschen Literaturarchiv Marbach.

 

Von 1998-2005 war sie im literarischen Online-Salon "Berliner Zimmr" aktiv, arbeitete an den

Link-Datenbanken mit, schrieb Empfehlungen und redaktionelle Artikel und war Mitglied im

Unterprojekt "tage-bau", das von arte-tv mit einem Innovationspreis für Literatur ausgezeichnet

wurde. In dieser Zeit betrieb sie auch das private Common-Writing-Projekt "fremdkoerper".

 

Seit 2008 lebt sie wieder in Hamm; dort gehörte sie zunächst zum "SyndiCart",

einem Freundeskreis um den mittlerweile verstorbenen Multi-Künstler Norbert Matzdorf. 

In Anlehnung daran entstand 2016 die Gruppe "Kind ohne Namen" um die Künstlerin Anna Hübsch,

zu der auch Mone Hartman als Literatin gehört. 

Seit 2012 engagiert sich Mone Hartman im unbürokratisch organisierten Team "kunSToff",

das mit grossem regionalen Erfolg unkonventionelle Vernissage-Parties mit Lesungen, literarischen Performances, Tanz, Jam-Sessions und Live-Musik veranstaltet; hier tritt Mone Hartman regelmässig

mit Lesungen ihrer Texte auf. Ansonsten hat sie bundesweit an Lesungen mitgewirkt.

 

Als Literatin fasst sich Mone Hartman bevorzugt kurz in Lyrik und Prosa; es entstehen Gedichte, Kurzgeschichten, Kolumnen, Erzählstücke, Skizzen, Experimentelles und im weitesten Sinne "Netzliteratur". -

 

Erwähnt werden muss, dass zu Hartman seit ihrer Kindheit die Störung ADHS sowie diverse Komorbiditäten gehören; hierdurch werden massgeblich die Umstände bestimmt, unter denen sie lebt, liebt, ... und literarisch wirkt. In der gängigen Formulierung ist Ihre "Teilhabefähigkeit" an einem durchschnittlich üblichen Alltagsleben eingeschränkt; sie hat jedoch ihre Nischen gefunden.

- In Vorbereitung ist 2017 ein Blog zu diesen Themen.

2016
2016
2017
2017

2015
2015

2013

Notiertes